Hundeerziehung

Das beliebteste Haustier der Deutschen ist der Hund. Hunde gelten als intelligent und werden oftmals unterfordert. Zeitmangel bei Herrchen oder Frauchen ist oft der Grund für nicht ausreichende Hundeerziehung. Hunde können soviel lernen. In Spielfilm wird oft demonstriert was Hunde alles lernen können und auf den Punkt genau richtig reagieren. Das kann Ihr Hund auch lernen. Opfern Sie Zeit und Geduld, die Anstrengung lohnt sich. Insbesonder große Hunde müssen unbedingt feste Grundregeln beherrschen, dann klappt die soziale Integration. Der Hund ist ähnlich ein Lebensgefährte für Sie, wie ein Mensch. Als ständiger tierischer Begleiter braucht er gute Umgangsformen.

Aller Anfang ist schwer

HundeerziehungEbenso wie in der Kindeserzeihung lautet bei der Hundeerziehung das Zauberwort „Konsequenz“. Nur damit erreichen Sie den gewünschten Erfolg bei Lernprozessen. Mit konsequenter Hundeerziehung steigern Sie das Potential des Hundes und vergrößern Ihre eigene Lebenslust. Ob klein oder groß, fast alle Hunde begreifen schnell. Voraussetzung ist Lob und eine Belohnung in Form eines Leckerli. Nach einer Zeit des intensiven Trainings wird auch Ihr Hund die gewünschten Befehle ausführen. Lob und Leckerli wird nach jedem gut ausgeführten Befehl verabreicht. Bestechen Sie ihn bei der Hundeschule mit seinen Lieblingshäppchen. Das wirkt Wunder. Die Hundeerziehung kommt in Schwung.

 

Befehle und Kommandos

Wichtig sind kurze und präzise Anweisungen. Immer dieselben Befehle und Worte müssen Sie unbedingt beim Training anwenden. Wählen Sie möglichst immer die gleiche Stimmlage und Lautstärke für die Befehle. Langen Sätze verstehen Hunde nicht und können diese nicht umsetzten. Mit einem kurzen Kommando, wie „Platz“ oder „Sitz“ beginnen Sie die Ausbildung. Diese Grundregeln lernt jeder Hund schnell. Zum weiteren Repertoire der Hundeerziehung gehört das Gehen bei Fuß. Beim Kommando „Fuß“ soll Ihr Hund brav und gesittet dicht neben Ihnen gehen. Dabei ist es egal, ob Sie den Hund mit oder ohne die Leine laufen lassen.

Frei laufender Hund

Das nächste Kommando von Bedeutung in der Hundeerziehung ist “ Komm“ oder „Hier“. Wenn Sie diese Worte laut und deutlich rufen, dann muss der Hund schnurstracks zu Ihnen laufen. Bei dem Kommando „Halt“ oder „Nein“ soll der Hund mit allem, womit er gerade beschäftigt ist, sofort aufhören. Das ist entscheidend für den Verlauf von Gefahresituationen. Beispielsweise beim Treffen mit anderen Hunden, Kindern oder Wild. Sehr nützlich kann für Sie selbst auch das Kommando „Pass auf“ sein. Der Hund zeigt dann den Mitmenschen durch seine Haltung : Vorsichtig, ich kann auch beißen. Diesen Teil der Hundeerziehung können Sie ganz nach Ihrem Ermessen stark oder weniger stark trainieren. Bis zum Gehorsam eines Kampfhundes muss dieses Training nicht wirklich verfolgt werden.

Beginn der Hundeerziehung

Die Erziehungsmaßnahme sollte möglichst im frühen Welpenalter vollzogen werden und nach und nach auf neue Kommandos ausgeweitet werden. In jungen Jahren lernt er von Ihnen das kleine Einmaleins der Hundeerziehung. Besuchen Sie zum Training die Treffpunkte für Hunde, das sind die Hundplätze. Hundebesitzer lassen dort ihre Liebinge mit anderen spielen und gleichzeitig lernen. Das ist ein ideales Übungsgelände für das soziale Verhalten anderen Hunden gegenüber. Nehmen sie sich regelmäßig dafür Zeit. Hundebesitzer tauschen sich dort ihre Erfahrungen aus. Um den gewünscheten Lerneffekt eines Hundes zu beschleunigen, ist eine Belohnung nötig und unerlässlich. Dazu zählen von frühesten Hundbeinen an ausgiebige Streicheleinheiten und liebevolle Ansprache. Leckerlis geben Sie Ihrem Hund dann esrt mit Beginn der intensiven Erziehng. Ünerlässlich ist dabei der direkte Augenkontakt bei Befehlen oder Belohnungen. Der Hund lernt schnell was Herrchen und Frauchen von ihm erwarten.

Kleine Bestrafung

Sie sollten Ihren möglichst Hund niemals schlagen. Die Leine dürfen Sie nie als Werkzeug benutzen, auf gar keinen Fall zur Bestrafung. Die Leine versteht der Hund als positives Bindeglied zwichen Mensch und Tier. Die Leine löst beim Hund angenehme Erwartungen aus. Diese wird mit Spaziergängen in Verbindung gebracht führt zu freudiger Erregung. Für eine Bestafung packen sie den Hund am Nacken undschütteln ihn sanft, durch begleitende laute und strenge Worte merkt sich der Hund sein Fehlverhalten. Ein intensiver Augenkontakt ist wichitg in der Hundeerzeihung und manchmal sagen Blicke mehr als 1000 Worte.

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